{"id":711,"date":"2012-02-25T08:28:24","date_gmt":"2012-02-25T07:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/aah.noblogs.org\/?p=711"},"modified":"2012-02-25T08:32:02","modified_gmt":"2012-02-25T07:32:02","slug":"365-24-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aah.noblogs.org\/?p=711","title":{"rendered":"365 \/ 24 \/ 7"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/365.blogsport.de\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/365.blogsport.de\/images\/480_60rdwht.gif\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small\"><strong>Nazis stoppen, Abtreibungsgegner*innen abservieren,<br \/>\nden kapitalistischen Verh\u00e4ltnissen den Kampf ansagen!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em>Am 03.03.2012 wollen Nazis erstmals seit langer Zeit wieder versuchen ihre menschenverachtende Ideologie in M\u00fcnster auf die Stra\u00dfe zu tragen. Zudem soll eine Woche sp\u00e4ter, am 10.03. ein weiterer Aufmarsch christlich-fundamentalistischer Abtreibungsgegner*innen stattfinden.<br \/>\nWarum wir nicht nur die anstehenden Aufm\u00e4rsche blockieren werden, sondern auch die positive Aufhebung der bestehenden Verh\u00e4ltnisse anstreben, wollen wir im Folgenden grob skizzieren. F\u00fcr uns liegt das Problem n\u00e4mlich nicht nur darin, dass Nazis und Abtreibungsgegner*innen in M\u00fcnster marschieren. Uns geht es um die Aufhebung der gesamtgesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, die aus sich heraus immer wieder jenen Ideologien Vorschub leisten, welche die Nazis und Abtreibungsgegner*innen ausmachen. Dabei erkl\u00e4ren wir uns solidarisch mit den Opfern von nazistischer Gewalt und mit den von allt\u00e4glichem Rassismus, Antisemitismus und Sexismus Betroffenen. <\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Naziaufmarsch <\/strong><br \/>\nAnders als beim letzten Aufmarsch 2006 gibt es in M\u00fcnster mittlerweile eine Gruppe parteiunabh\u00e4ngig organisierter Nazis. Die \u201eNationalen Sozialisten M\u00fcnster\u201c sind sowohl innerhalb der Naziszene als auch im m\u00fcnsteraner Stadtbild als unbedeutend anzusehen. Es steht deshalb zu vermuten, dass der geplante Aufmarsch gr\u00f6\u00dftenteils aus dem \u00f6stlichen Ruhrgebiet und M\u00fcnsterland organisiert wird. Mit der geplanten Demonstration wollen sich die m\u00fcnsteraner Nazis nun als ernstzunehmende Akteur*innen etablieren und sich von ihrer eigenen St\u00e4rke \u00fcberzeugen \u2013 das werden wir ihnen nicht erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>In ihren Texten wird ihre Verwurzelung im historischen Nationalsozialismus deutlich. Sie verstehen sich als antikapitalistisch und docken an aktuelle Krisenerscheinungen an. Das Hauptproblem der \u00d6konomie meinen sie im Zins ausgemacht zu haben, der ihrer Ansicht nach eine \u201eWirtschaftsbremse\u201c darstellt. Von ihnen nicht n\u00e4her definierte \u201eM\u00e4chtige\u201c w\u00fcrden Regierungen und Medien kontrollieren und hielten so die \u201eZinsknechtschaft\u201c aufrecht. Schnell wird klar, wer f\u00fcr sie hinter den M\u00e4chtigen, die wahlweise auch als \u201eBankiers\u201c, \u201eSpekulanten und Manager\u201c verklausuliert werden, steckt: eine herbeiphantasierte j\u00fcdische Weltverschw\u00f6rung. Diese h\u00e4tte nach klassischen antisemitischen Vorstellungen nichts besseres im Sinn, als zu zersetzen und zu raffen.<\/p>\n<p>Dem halten sie die wahnhafte Idee der \u201eVolksgemeinschaft\u201c entgegen. Als Mitglieder dieser \u201eVolksgemeinschaft\u201c, die f\u00fcr die \u201ebiologische Existenz des Volkes\u201c zu sorgen haben, kommen indes nur \u201eDeutsche\u201c im Sinne einer rassistischen Definition \u00fcber Blut und Kultur in Frage. Dabei m\u00fcssen die Individuen dem Kollektiv untergeordnet werden, der*die Einzelne ist bedeutungslos \u2013 nur die eingeschworene \u201edeutsche Gemeinschaft\u201c z\u00e4hlt. Der Verwirklichung einer \u201eVolksgemeinschaft\u201c stehen f\u00fcr sie Juden und J\u00fcdinnen sowie Roma, Sinti und Ashkali im Weg, denen jeweils als Gruppe \u2013 im Unterschied zu rassistisch konstruierten \u201eAusl\u00e4nder*innen\u201c \u2013 kein \u201eHerkunftsland\u201c zugeschrieben wird. Anders als den von Rassismus Betroffenen droht ihnen die Vernichtung. Zudem sehen die Nazis die Verwirklichung einer \u201eVolksgemeinschaft\u201c durch ein Aussterben des \u201edeutschen Volkes\u201c gef\u00e4hrdet, was sie durch den Verlust traditioneller Familienbilder erkl\u00e4ren. In ihrem reaktion\u00e4ren Geschlechtermodell liegen die Aufgaben der Frauen vor allem im Kinder geb\u00e4ren und gro\u00dfziehen, sowie in der dienenden Unterst\u00fctzung des Mannes. Homosexuelle haben in diesem Bild f\u00fcr sie folgerichtig keine Daseinsberechtigung.<\/p>\n<p>Auch wenn die \u201eNaSoMS\u201c lokal wie \u00fcberregional unwichtig und eher Flachpfeifen sind, so bleiben die von ihnen vertretenen Ideologien m\u00f6rderisch und sie gef\u00e4hrden als deren Tr\u00e4ger*innen tatkr\u00e4ftig die Unversehrtheit aller, die nicht in ihr wahnhaftes Bild der Welt passen. Auch wenn sie zahlenm\u00e4\u00dfig nicht sonderlich stark sind, so sind sie diejenigen, die aktiv nationalsozialistisches Gedankengut bewahren und aktualisieren. Die Nazis dienen den Deutschen auch immer dazu, sich selbst zu vergewissern, dass die eigene Vergangenheit aufgearbeitet wurde und damit als Legitimation eines neuen deutschen Nationalismus nach 1945.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1000 Kreuze Marsch <\/strong><br \/>\nNeben dem Naziaufmarsch wird auch in diesem Jahr die christlich-fundamentalistische Organisation \u201eEuroProLife\u201c einen sogenannten \u201e1000 Kreuze Marsch f\u00fcr das Leben\u201c durch M\u00fcnster organisieren. Selbst wenn sie im Vergleich zu den Nazis harmloser daher kommen und zumindest in Deutschland keine direkte Gefahr f\u00fcr die k\u00f6rperliche Unversehrtheit darstellen, haben die \u00fcblicherweise Mitte M\u00e4rz aufziehenden Abtreibungsgegner*innen ein \u00e4hnlich reaktion\u00e4res und antiemanzipatorisches Weltbild. Als verbindendes Element weisen sie v\u00f6lkisches Gedankengut auf \u2013 Europa wird von ihnen \u201emit seiner sehr niedrigen Geburtenrate\u201c als \u201esterbender Kontinent\u201c angesehen, wohingegen Migrant*innen immer mehr w\u00fcrden. Dies hat nicht zuf\u00e4llig \u00c4hnlichkeiten mit der nazistischen Rhetorik von \u201e\u00dcberfremdung\u201c und \u201eVolkstod\u201c. Den Zugriff auf den K\u00f6rper von Menschen, die sich zum Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, legitimieren sie zum einen mit dem \u201eAussterben\u201c dieses Kontinents und zum anderen, indem sie F\u00f6ten den Status eines Menschen einr\u00e4umen. Sie sehnen somit ein Zwangskollektiv herbei, in dem die Entscheidungsgewalt \u00fcber den eigenen K\u00f6rper den Einzelnen entrissen wird.<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass die Gesellschaft ein Zugriffsrecht gerade auf den \u203aweiblichen\u2039 K\u00f6rper habe, zeigt ihre Verankerung in klassischen sexistischen Ideologien. Folgerichtig wird von den Fundamentalist*innen als Hauptgegner der Feminismus ausgemacht, der Frauen von ihrer \u201enat\u00fcrlichen Rolle\u201c als M\u00fctter entfremdet h\u00e4tte. Einzig legitime Beziehungsform soll die b\u00fcrgerliche Kleinfamilie sein, homosexuelle Beziehungen gelten als \u201ewidernat\u00fcrlich\u201c. Praktisch bedr\u00e4ngen Aktivist*innen der selbsternannten \u201eLebenssch\u00fctzer\u201c regelm\u00e4\u00dfig Menschen vor Kliniken, in denen Abbr\u00fcche durchgef\u00fchrt werden. \u00c4hnlich wie Nazis relativieren sie mit ihrem Gerede vom \u201eBabycaust\u201c die Shoah, Schwangerschaftsabr\u00fcche sind f\u00fcr sie schlimmer als die industrielle Vernichtung von \u00fcber sechs Millionen J\u00fcdinnen und Juden zur Zeit des Nationalsozialismus. Sie verunglimpfen Frauen, die sich f\u00fcr einen Abbruch entschieden haben, in dem sie diese mit SS-Wachmannschaften gleichsetzen.<\/p>\n<p>Ihre Vorstellungen von einer nach Geschlecht sortierten Gesellschaft richten sich gegen die Selbstbestimmung aller Menschen, insbesondere jedoch derer, die f\u00fcr sie dauergeb\u00e4rende Frauen zu sein haben. Die inhaltliche N\u00e4he zu rechtsradikalen Weltanschauungen belegt dabei auch das in M\u00fcnster wiederholte Mitlaufen bekannter Nazis auf den \u201eGebetsz\u00fcgen\u201c von \u201eEuroProLife\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>kapitalistische Verh\u00e4ltnisse <\/strong><br \/>\nNicht nur bei Abtreibungsgegner*innen und Nazis, auch im Rest der deutschen Gesellschaft sind v\u00f6lkischer Nationalismus, Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus, Sexismus und weitere Ideologien vertreten. W\u00e4ren diese Ideologien \u203aRandph\u00e4nomene\u2039, w\u00e4re es unerkl\u00e4rlich, wie die statistischen Ergebnisse der Heitmeyerstudie zu \u203aGruppenbezogener Menschenfeindlichkeit\u2039 zu Stande kommen.<\/p>\n<p>Es hat f\u00fcr die Verbreitung von Ideologien eine besondere Bedeutung, dass die Wirtschaftsweise eine kapitalistische ist. Im Kapitalismus beziehen sich alle Gegenst\u00e4nde als Waren aufeinander. Das hei\u00dft, dass alle produzierten Gegenst\u00e4nde miteinander getauscht werden k\u00f6nnen. M\u00f6glich ist dies nur, da ihnen neben ihrer N\u00fctzlichkeit auch noch, quasi \u203anat\u00fcrlich\u2039, eine weitere Eigenschaft zukommt \u2013 n\u00e4mlich einen \u203aWert\u2039 zu haben. Dieser \u203aWert\u2039 scheint in ihnen selbst zu liegen. Zerlegt man die Gegenst\u00e4nde jedoch, so ist er nicht aufzufinden. Er kann also nur gesellschaftlich bedingt sein. Das einzige was allen getauschten Gegenst\u00e4nden gemeinsam zukommt, ist dass sie Produkte menschlicher Arbeit sind.<\/p>\n<p>Bei der Bestimmung des \u203aWertes\u2039 kommt es aber nicht darauf an, wie lange der*die Einzelne an dem entsprechenden Gegenstand gearbeitet hat, sondern wie viel Arbeit gesellschaftlich durchschnittlich n\u00f6tig ist, um ihn zu beschaffen. Die Produktion von Gegenst\u00e4nden ist dabei haupts\u00e4chlich auf den Tausch ausgerichtet und findet unter besonderen Vorraussetzungen statt: alle Menschen produzieren getrennt voneinander und stehen zueinander in Konkurrenz, die einen mit ihren Produktionsmitteln, die anderen mit ihrer Arbeitskraft.<\/p>\n<p>Wenn es aber den Menschen als naturgegeben erscheint, dass alle Gegenst\u00e4nde auch einen \u203aWert\u2039 haben \u2013 und zumindest im Alltag ist das so \u2013 dann sehen sie auch die den \u203aWert\u2039 bedingende Produktionsweise, also den Kapitalismus als \u201enat\u00fcrlich\u201c an. Was und wie viel produziert wird, regelt der Markt und nicht ein gemeinsamer Plan zur Bed\u00fcrfnisbefriedigung. Die in der Konkurrenz vereinzelten Menschen stehen den ihr Leben bestimmenden abstrakten Zw\u00e4ngen ohnm\u00e4chtig gegen\u00fcber. Bei Betrachtung dieser Zusammenh\u00e4nge wird ersichtlicher, warum Ideologien mit der kapitalistischen Produktionsweise untrennbar verwoben sind. Analog zu Verkl\u00e4rung des Produktionsverh\u00e4ltnisses zum Naturgesetz, werden dem Menschen \u201enat\u00fcrliche Wesenseigenschaften\u201c zugeschrieben. Beispielsweise dienen Personalisierungen, bei denen einzelnen Menschengruppen die Verantwortlichkeit f\u00fcr Krisen, schlechte L\u00f6hne etc. zugeschoben wird \u2013 klassischerweise sind dies (strukturell) antisemitische Phantasmen \u2013 als Erkl\u00e4rungsweise f\u00fcr die \u00fcberkomplex wahrgenommenen Verh\u00e4ltnisse. Auch Ideologien, welche die materiellen Ungleichheiten ganzer Menschengruppen z.B. an Eigentum, Rechten oder Bildungschancen als in deren \u201eNatur\u201c liegende Eigenschaften rationalisieren, reproduzieren sich best\u00e4ndig \u2013 in diesem Kontext sind Rassismus und Sexismus wirksam. Sie geben zus\u00e4tzlich den Eindruck, dass selbst bei rapiden gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen und in Krisen zumindest noch eine \u201eNatur des Menschen\u201c gelte, an die man sich klammern kann.<\/p>\n<p>Weiter werden als Reflex auf die h\u00f6chst unsichere eigene Stellung erdachte Gruppen und Kollektive wie \u201eVolk\u201c, \u201eNation\u201c und \u201eRasse\u201c attraktiv. Hier werden Menschen gewaltsam zusammengefasst, die erst einmal nichts miteinander zu tun haben. Das Kollektiv garantiert Sicherheit und Selbstwert, durch Aufwertung der eigenen Gruppe und Abwertung der \u201eAnderen\u201c. Zudem m\u00fcssen manche eigene Bed\u00fcrfnisse und Sehns\u00fcchte unterdr\u00fcckt werden, um in der Konkurrenz bestehen zu k\u00f6nnen. Beispielsweise m\u00f6chte niemand sich st\u00e4ndig dazu anhalten m\u00fcssen, flei\u00dfig und sittsam zu sein. Daher werden diese Bed\u00fcrfnisse von der eigenen Person abgespalten und als Wesenseigenschaft in die \u201eAnderen\u201c gelegt.<\/p>\n<p>Das Unterdr\u00fcckte kann so an den \u201eAnderen\u201c abreagiert werden \u2013 das reicht vom b\u00f6sen Blick auf der Stra\u00dfe, \u00fcber handgreifliche Auseinandersetzungen, bis zur kollektiven Vernichtung. Dies wendet sich als Drohung auch immer gegen die Einzelnen im eigenen Kollektiv, angepasst zu bleiben. Hier wird deutlich, dass der kapitalistischen Gesellschaft auch immer ihre negative \u00dcberwindung als dauerpr\u00e4sente Gefahr innewohnt. Als m\u00f6rderische Option zu Gunsten von \u201eVolk\u201c und \u201eNation\u201c, wie sie der Nationalsozialismus historisch in Deutschland versucht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>is nich drin! <\/strong><br \/>\nF\u00fcr uns ist es nicht hinnehmbar, dass Nazis und christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen im M\u00e4rz f\u00fcr ihre v\u00f6lkischen, rassistischen, antisemitischen und sexistischen Vorstellungen von Gesellschaft werben und eine \u00dcberwindung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft hin zu menschenverachtenden Zwangskollektiven propagieren. Darum fordern wir s\u00e4mtliche an Emanzipation und Freiheit orientierten Menschen dazu auf, ihnen nicht zu erm\u00f6glichen, im M\u00e4rz \u00fcber M\u00fcnsters Stra\u00dfen zu ziehen. Jedoch reicht es nicht die beiden Aufm\u00e4rsche zu blockieren, um ein menschenw\u00fcrdiges und angstfreies Leben f\u00fcr alle Menschen zu garantieren. Auch wenn wir uns bewusst sind, dass die in diesem Aufruf angerissenen Thesen zu Gunsten einer kritischen Theorie der Gesellschaft vertieft und ausformuliert werden m\u00fcssen, so hoffen wir gezeigt zu haben, warum es gilt, die Kritik auch bei der Produktionsweise anzusetzen, die aus sich heraus dazu f\u00fchrt, dass die Menschen erniedrigte, geknechtete, verlassene, ver\u00e4chtliche Wesen bleiben und immer wieder anf\u00e4llig f\u00fcr Ideologien der Ungleichheit und der Vernichtung sind. Die Abschaffung des Kapitalismus ist dabei eine Notwendigkeit, die allein jedoch nicht ausreicht, um Ideologien zu beseitigen. Vielmehr m\u00fcssen diese ebenfalls schon jetzt bek\u00e4mpft werden, um jemals zu einer besseren Gesellschaft kommen zu k\u00f6nnen. Das Ziel beider Bestrebung kann nur die Aufl\u00f6sung Deutschlands und der \u00dcbergang zur freien Assoziation der Individuen in einer klassen- und staatenlosen Weltgesellschaft sein, in der die Produktionsweise den Bed\u00fcrfnissen der Menschen und nicht der end- und ziellosen Akkumulation von immer mehr Kapital dient, ohne dabei der Errungenschaften der Moderne zu entbehren.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die befreite Gesellschaft!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.3.: Keine Homezone f\u00fcr Nazis.<\/strong><br \/>\nantifaschistische Vorabenddemo in Hamm<\/p>\n<p><strong>3.3.: Naziaufmarsch in M\u00fcnster stoppen!<\/strong><br \/>\ndezentrale Aktionen und Blockaden unterst\u00fctzen<\/p>\n<p><strong>10.03.: fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren!<\/strong><br \/>\nund ab 19 Uhr Queerfeministisches Konzert + Party in der Baracke<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nazis stoppen, Abtreibungsgegner*innen abservieren, den kapitalistischen Verh\u00e4ltnissen den Kampf ansagen! 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