{"id":714,"date":"2012-02-24T08:34:46","date_gmt":"2012-02-24T07:34:46","guid":{"rendered":"http:\/\/aah.noblogs.org\/?p=714"},"modified":"2012-03-04T13:41:07","modified_gmt":"2012-03-04T12:41:07","slug":"wir-konnen-auch-anders-%e2%80%93-widerstand-gegen-cops-staat-und-repression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aah.noblogs.org\/?p=714","title":{"rendered":"Wir k\u00f6nnen auch anders \u2013 Widerstand gegen Cops, Staat und Repression"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/ajdortmund.blogsport.de\/17-03\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ajdortmund.blogsport.de\/images\/ajd_banner_460x120.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir alle kennen das, ob auf antifaschistischen Demonstrationen, Antinazidemos oder auf Antiglobalisierungsprotesten, kurz gesagt immer da wo Menschen die Entwicklung der Gesellschaft kritisieren und sich den Verh\u00e4ltnissen von Herrschaft und Ausbeutung widersetzen, steht uns Aktivist_innen ein riesiges Aufgebot der Polizei gegen\u00fcber, dass uns mit Schlagst\u00f6cken, Reizgasen, Wasserwerfern, Hundestaffeln und auch Schusswaffen entgegentritt.<\/p>\n<p>Jedes Jahr werden tausende Menschen durch Schl\u00e4ge, Tritte oder Folter von Polizist_innen verletzt oder durch deren Waffen get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund werden am 17. M\u00e4rz 2012 bereits zum 16. Mal am internationalen Tag gegen Polizeibrutalit\u00e4t Menschen auf die Stra\u00dfe gehen.<\/p>\n<p>Auch wir setzten uns nun zum 3. Mal mit dem Thema auseinander und wollen in Dortmund demonstrieren.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Von Repression in Dortmund\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Anlass besteht zur Gen\u00fcge.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Anzahl von Polizeiskandalen und Gewaltexzessen macht es erneut deutlich, wie wichtig es ist sich gegen Polizeigewalt zu wehren.<\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften Beispiele ist die Repression gegen die Antifaschist_innen und Antirassist_innen die am 2. und 3. September 2011 den Naziaufmarsch in Dortmund verhindern wollten.<\/p>\n<p>Der Republikanische Anwaltsverein berichtet von massiver Missachtung der Grundrechte, rechtswidriger Freiheitsentziehung aufgrund fehlender Haftrichter in der Gefangenensammelstelle und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Kn\u00fcppel und Pfeffersprayeins\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Viele Anw\u00e4lt_innen wurden in ihrer Berufsaus\u00fcbung durch die Polizei eingeschr\u00e4nkt, da es ihnen mehrfach nicht gestattet wurde Kontakt zu ihren Mandant_innen aufzunehmen.<\/p>\n<p>Der hochger\u00fcstete Repressionsapparat sch\u00fctzte die Nazis durch die Abriegelung eines gesamten Stadtteils, attackierte alle die sich diesem n\u00e4herten und pr\u00fcgelte den Nazis letztendlich den Weg frei.<\/p>\n<p>In Folge der gezielten Eskalationsstrategie wurde mindestens eine Person bis zur Ohnmacht gepr\u00fcgelt, viele weitere erlitten schwere Prellungen und Bluterg\u00fcsse am ganzen K\u00f6rper sowie blutende Verletzungen an Hinterkopf, Mund und Nase.<\/p>\n<p>Da auch auf fliehende Nazigegner_innen eingeschlagen wurde erlitten etliche Verletzungen und Sch\u00fcrfwunden aufgrund von St\u00fcrzen auf den Asphalt.<\/p>\n<p>Dabei drohten und beleidigten die Polizist_innen ihre Opfer mit Spr\u00fcchen wie: \u201eJetzt hauen wir den Schwuchteln richtig auf die Schnauze!\u201c<\/p>\n<p>Doch die wohl erschreckenste Form der Gewalt war der fl\u00e4chendeckende Einsatz von chemischen Kampfstoffen, die ohne Vorwarnung gegen alle Menschen eingesetzt wurden, die sich der \u201eRoten Zone\u201c n\u00e4herten.<\/p>\n<p>Die Polizei handelte dabei keinesfalls ausschlie\u00dflich gegen sie gef\u00e4hrdende Personen, sondern kontaminierte ganze Stra\u00dfenz\u00fcge ohne R\u00fccksicht auf Demonstrant_innen, Passant_innen und Journalist_innen.<\/p>\n<p>Gegen fliehende oder am Boden liegende Menschen wurden die Reizgase ebenfalls gezielt eingesetzt.<\/p>\n<p>Auf diese Weise wurden im Laufe des Tages hunderte Menschen an den Augen, den Atemwegen und der Haut verletzt. Dutzende Personen hatten Kreislaufprobleme infolge der Gaswolken und der Paniksituationen.<\/p>\n<p><strong>\u2026und den Todesopfern<\/strong><\/p>\n<p>Der Einsatz von Pfefferspray ist \u00fcberaus gef\u00e4hrlich und die schweren physischen Folgen sind noch nicht g\u00e4nzlich bekannt.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Reizgasen kann in Kombination mit Allergien, Erkrankungen der Atemwege oder Drogenkonsum schnell zum Tod f\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein trauriges Beispiel f\u00fcr diese Gefahr ist der \u00dcbergriff auf einen 32-J\u00e4hrigen Dortmunder am 23. Juni 2010.<\/p>\n<p>Anwohner_innen alarmierten die Polizei da der Mann zur n\u00e4chtlichen Uhrzeit starken L\u00e4rm verursachte.<\/p>\n<p>Der scheinbare Routineeinsatz endete t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>Die Polizist_innen entschlossen sich dazu, den Mann der sich gegen seine Festnahme wehrte, durch den Einsatz von Pfefferspray \u201czu beruhigen\u201d.<\/p>\n<p>Durch das Reizgas ging der Mann zu Boden und verlor das Bewusstsein, er kollabierte noch auf dem Weg zum Krankenhaus.<\/p>\n<p>Wenige Stunden sp\u00e4ter starb er aufgrund eines \u201eMultiorganversagens infolge eines schweren Kreislaufschocks\u201c.<\/p>\n<p>Einen unsachgem\u00e4\u00dfen Einsatz von Pfefferspray habe es laut Ermittlungen jedoch nicht gegeben.<\/p>\n<p>Der pl\u00f6tzliche Tod wurde allein dem Drogenkonsum des Opfers zugeschrieben.<\/p>\n<p>Am selben Abend demonstrierten \u00fcber 50 Angeh\u00f6rige und Freund_innen des Opfers vor der Polizeistation in Dortmund-Mengede.<\/p>\n<p>Ein weiteres Todesopfer aus Dortmund ist der 23-J\u00e4hrige Dominique Kouamadio, der am 14. April 2006 im Stadtteil Eving von der Polizei erschossen wurde.<\/p>\n<p>Laut Aussage der Beamt_innen habe er sie mit einem Messer angegriffen.<\/p>\n<p>Doch die genauen Umst\u00e4nde geben ein R\u00e4tsel auf.<\/p>\n<p>Augenzeugen berichten, dass sich zwischen Dominique und den Beamten mehre Meter abstand befanden, als diese das Feuer er\u00f6ffneten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcsse trafen ihn sowohl in das linke Bein als auch in die Brust.<\/p>\n<p>Doch warum schossen die Polizist_innen einem bereits verletzen Menschen gezielt in die Brust?<\/p>\n<p>Die folgenden Proteste wurden ebenfalls von Repression \u00fcberschattet, so gestattete man den Demonstrant_innen nicht, die Polizei als Verantwortliche f\u00fcr Dominiques Tod darzustellen.<\/p>\n<p>Seine Freund_innen und Familie fordern noch heute die Aufkl\u00e4rung der Todesumst\u00e4nde.<\/p>\n<p><strong>Der Kampf bleibt international<\/strong><\/p>\n<p>Auch in allen anderen Staaten der Welt werden fortschrittliche Menschen t\u00e4glich Opfer von der Repression staatlicher Organe.<\/p>\n<p>Beispielsweise sind in der T\u00fcrkei im Jahr 2010 die Arbeiter_innen eines staatlichen Konzerns in den Streik gezogen, um gegen die geplante Privatisierung zu Demonstrieren, welche mit Massenentlassungen einhergegangen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Der staatliche Repressionsapparat versuchte diesen Streik mit dem Einsatz von Wasserwerfen und Pfefferspray niederzuschlagen.<\/p>\n<p>Wegen eines angeblichen Putschversuches werden in der T\u00fcrkei all jene festgenommen, die dem Staat ein Dorn im Auge sind.<\/p>\n<p>Darunter fallen Parteien, antikapitalistische Organisationen, aber aber auch Journalist_innen und ranghohe Milit\u00e4rs.<\/p>\n<p>Seit dem Beginn des so genannten \u201cErgenekon-Ermittlung\u201d sind hunderte Menschen festgenommen worden.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wird auch im Iran gegen die kommunistische Opposition vorgegangen.<\/p>\n<p>Nach der Revolution von 1979 begann die Regierung mit Massenverhaftungen und Massenhinrichtungen, die sich bis in die heutige Zeit ziehen.<\/p>\n<p>Auch werden Proteste gegen die Regierung blutig niedergeschlagen, zuletzt im Jahr 2009, als sich nach der Pr\u00e4sidentschaftswahl bei den Protesten gegen den amtierenden Pr\u00e4sidenten Achmadinidschad, bis zu 3 Millionen Menschen landesweit versammelten.<\/p>\n<p>Es gab mehrere tausend Festnahmen.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Toten ist unbekannt.<\/p>\n<p>Aber auch auf der anderen Seite des Globus sind Menschen der Willk\u00fcr und der Repression des Staatsapparates unterworfen.<\/p>\n<p>In Chile wurden im Jahr 2011 mehrere Hundert Sch\u00fcler_innen und Student_innen beim Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray verletzt.<\/p>\n<p>Das j\u00fcngste Todesopfer war erst 14 Jahre alt.<\/p>\n<p><strong>Es ist das System<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Menschen von Polizist_innen verpr\u00fcgelt oder sogar get\u00f6tet werden ist das abscheulich.<\/p>\n<p>Doch manche repressiven Instrumente werden neben der exekutiven des Staats oft \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Gegen Polizeibrutalit\u00e4t zu demonstrieren ist wichtig, doch sind Brutalit\u00e4t und Unterdr\u00fcckung Mittel zur politischen Machtaus\u00fcbung.<\/p>\n<p>Diese \u00e4u\u00dfert sich immer in Form von Gewalt.<\/p>\n<p>Die ausf\u00fchrende Gewalt beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf Polizist_innen die unter anderem damit beauftragt sind Demonstrant_innen zu verpr\u00fcgeln.<\/p>\n<p>Es sind auch andere unterdr\u00fcckende Instrumente wie Schulen, in welchen Lehrer_innen damit beauftragt werden junge Menschen zu gehorsamen und flei\u00dfigen Staatsb\u00fcrgern zu erziehen, sowie Beh\u00f6rden, die damit beauftragt sind Fl\u00fcchtlinge in Abschiebekn\u00e4ste zu stecken oder desozialisierte Menschen zu schikanieren.<\/p>\n<p>All diese Beamt_innen erhalten die Legitimation f\u00fcr ihr scheu\u00dfliches Tun durch Gesetze und die gesetzgebende Gewalt. Das sind in Deutschland der Bundestag und die jeweiligen Landesparlamente.<\/p>\n<p>Verst\u00f6\u00dft jemand gegen ein geltendes Gesetz, beginnt ein komplexer Prozess der ausf\u00fchrenden Gewalt mit dem Ziel, den St\u00f6renfried dingfest zu machen und vor die richtende Gewalt zu stellen.<\/p>\n<p>Diese entscheidet dann in Form von Richter_innen in welchem Ma\u00dfe der oder die Schuldige bestraft werden soll, um ihn oder sie mit Gewalt und Unterdr\u00fcckung zum Gehorsam zu zwingen.<\/p>\n<p><strong>Gewalt ist Alltag<\/strong><\/p>\n<p>Betrachten wir die Definition von Gewalt, nach der unter den Begriff Handlungen, Vorg\u00e4nge und Szenarien fallen, die auf Menschen, Tiere und Gegenst\u00e4nde beeinflussend, ver\u00e4ndernd und\/oder sch\u00e4digend einwirken, dann m\u00fcssen wir feststellen, dass unser gesamtes Leben durch Gewalt bestimmt wird.<\/p>\n<p>In jeder Phase unseres Lebens gibt es Menschen die die Macht dazu haben ihren Willen gegen unseren per Gewalt durchzusetzen.<\/p>\n<p>Aus Angst vor Bestrafung und weiteren Folgen akzeptieren wir diese Autorit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen nehmen diese allt\u00e4gliche Gewalt jedoch nicht nur hin, sie halten diese auch noch f\u00fcr notwendig.<\/p>\n<p>Dies liegt an der st\u00e4ndigen Atmosph\u00e4re der Konkurrenz und dem Glauben der Staat sei als Aufsicht notwendig.<\/p>\n<p>Doch ein Staat wird in seinem Handeln nicht durch den Willen seiner B\u00fcrger_innen eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Im Gegenteil, er emanzipiert sich von der Zustimmung seiner B\u00fcrger_innen durch das Gewaltmonopol.<\/p>\n<p>Naziaufm\u00e4rsche, die gegen den Willen der B\u00fcrger_innen durchgesetzt werden, sind hierf\u00fcr ein gutes Beispiel.<\/p>\n<p>All das nehmen die Menschen aber leider als selbstverst\u00e4ndlich hin, sodass sie nicht hinterfragen wozu der Einsatz von Gewalt dient, sondern diese lediglich auf ihre gesetzliche Legitimation hin pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Wenn zum Beispiel ein \u201eunrechtm\u00e4\u00dfiger\u201c Polizeieinsatz bei einer Demonstration untersucht wird, ertappt man etliche Kritiker_innen beim Vorwurf die Polizeibrutalit\u00e4t h\u00e4tte gegen das Gesetz versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Sie kritisieren also nicht die Gewalt die von s\u00e4mtlichen Polizist_innen verk\u00f6rpert wird, sondern nur solche Gewalt, die \u201eungesetzlich\u201c angewandt wird.<\/p>\n<p>Damit arrangieren sie sich nicht nur mit den herrschenden Verh\u00e4ltnissen von Gewalt und Ausbeutung, sie geben den Akteur_innen einen Freifahrtschein.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund sehen wir in der Ablehnung der staatlichen Gewalt einen ersten Schritt hin zu einer befreiten Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Wir k\u00f6nnen auch anders!<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen uns nicht mit diesen Verh\u00e4ltnissen arrangieren, denn Gewalt und Unterdr\u00fcckung d\u00fcrfen nicht akzeptiert werden.<\/p>\n<p>Wir fordern ein sch\u00f6nes Leben f\u00fcr alle Menschen.<\/p>\n<p>Doch das kann nur in einer von Konkurrenz und struktureller Gewalt befreiten Gesellschaft funktionieren.<\/p>\n<p>Um so einen Zustand zu erreichen, m\u00fcssen wir den gr\u00f6\u00dften Gegner dieses Zustandes \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Das ist zweifelsfrei jeder Staat, der durch den Einsatz der drei Gewalten die bestehenden Verh\u00e4ltnisse aufrecht h\u00e4lt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein sch\u00f6nes Leben in Abwesenheit von Herrschaft und struktureller Gewalt brauchen wir keine Regierungen, keine Monarchen und keine Religionen.<\/p>\n<p>Wir brauchen lediglich unsere Mitmenschen.<\/p>\n<p>Doch bis es soweit ist, wollen wir daran arbeiten die Ablehnung von Herrschaft und Repression in der radikalen Linken zu verst\u00e4rken, denn diese hat mit organisierten Nazibanden, gesellschaftlichem Rassismus und Antisemitismus, sexistischen Medien und Kriminalisierung durch den Staat an vielen Fronten zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass die exekutive Gewalt am brutalsten gegen jene Menschen vorgeht, die Autorit\u00e4t und Herrschaft kritisieren oder gegen diese vorgehen.<\/p>\n<p>Kurz, radikale Antifaschisten und Antifaschistinnen.<\/p>\n<p>Deshalb ist es wichtig, die Diskussion in emanzipatorischen Kreisen zu f\u00fchren, und die gemeinsame Kritik durch \u00f6ffentlichen Protest in die Gesellschaft zu tragen.<\/p>\n<p><strong>Auf die Stra\u00dfe? Na, aber sicher!<\/strong><\/p>\n<p>Es ist an uns der Welt zu zeigen, dass es auch anders geht!<\/p>\n<p>| 17.03.2012 | 17:30 Uhr | Dortmund HBF |<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir alle kennen das, ob auf antifaschistischen Demonstrationen, Antinazidemos oder auf Antiglobalisierungsprotesten, kurz gesagt immer da wo Menschen die Entwicklung der Gesellschaft kritisieren und sich den Verh\u00e4ltnissen von Herrschaft und Ausbeutung widersetzen, steht uns Aktivist_innen ein riesiges Aufgebot der Polizei &hellip; <a href=\"https:\/\/aah.noblogs.org\/?p=714\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1605,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-mobilisierung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1605"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=714"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":721,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions\/721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aah.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}